Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für das Pkw-Unfallverhütungstraining der VBG in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht

  1. Zur kostenfreien Teilnahme am Pkw-Unfallverhütungstraining sind Versicherte der VBG berechtigt, die
    – mit einem Pkw zur Arbeit fahren oder dienstlich unterwegs sind,
    – im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für das jeweilige Fahrzeug sind.
    Der Teilnehmer nimmt mit dem eigenen, verkehrssicheren Fahrzeug bzw. mit einem Dienstfahrzeug am Pkw-Unfallverhütungstraining teil. Fahrzeuge werden vom Veranstalter nicht zur Verfügung gestellt.
  2. Die VBG trägt die unmittelbaren Kosten des Unfallverhütungstrainings. Durch Absage, Umbuchung bzw. unentschuldigten Nichtteilname entstehende Kosten sind nicht von der VBG zu tragen.
  3. Die Anmeldebestätigung (unterschrieben vom Arbeitgeber und soweit vorhanden mit Firmenstempel) sowie die gültige Fahrerlaubnis sind zum Training mitzubringen.
  4. Während des Kurses ist den Anweisungen des Trainers im Interesse der Sicherheit der Teilnehmer unbedingt Folge zu leisten.
  5. Die Teilnahme unter Einfluss von Alkohol oder Drogen bzw. sonstigen die Wahrnehmungsfähigkeit beeinflussenden Stoffen ist nicht erlaubt. Der Verzehr von Alkohol oder Drogen bzw. sonstigen die Wahrnehmungsfähigkeit beeinflussenden Stoffen während des Trainings ist nicht erlaubt und hat den Verlust des Versicherungsschutzes zur Folge.
  6. Auf dem gesamten Trainingsgelände gelten die Regeln der StVO und der StVZO entsprechend.
  7. Pro Fahrzeug können 2 versicherte Personen am Pkw-Unfallverhütungstraining teilnehmen. Die Mitnahme von weiteren Beifahrern als Zuschauer im Pkw ist nicht zugelassen.
  8. Im Übungsbereich besteht für Teilnehmerfahrzeuge während des Trainings eine Vollkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung in Höhe von EUR 500,00 bis zu einem Fahrzeugwert von EUR 35.000,00. Der Geschädigte hat die Entschädigungsleistung, soweit der Schaden unter die Fahrzeugteilversicherung fällt, ausschließlich aus anderweitiger Fahrzeugteilversicherung geltend zu machen.
  9. Nicht von dieser Versicherung erfasst sind Schäden, die darauf zurückzuführen sind, dass Anweisungen des Trainers nicht beachtet werden, oder die auf dem Weg vor und zu den einzelnen Trainingseinheiten eintreten.
  10. Die Teilnahme am Fahrtraining bei winterlichen Bedingungen ist nur dann abgesichert, wenn geeignete Bereifung vorhanden ist.
  11. Absagen zu einer Anmeldung die 10 Werktage oder später schriftlich oder per E-Mail beim Umsetzer (Anschrift siehe Anmeldevorgang) eingehen, ziehen einen Erstattungsanspruch der VBG in Höhe von 50 € nach sich. Erscheint der angemeldete Versicherte nicht zum Pkw-Unfallverhütungstraining macht die VBG ebenfalls einen Erstattungsanspruch in Höhe von 50 Euro geltend. Der Erstattungsanspruch kann erlassen werden, wenn innerhalb von 4 Wochen nach dem angesetzten Trainingstermin ein hinreichender Rechtfertigungsgrund schriftlich bei der „VBG, Prävention, Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg“ nachgewiesen wird.
  12. Wird die unterschriebene Anmeldebestätigung (s.Pkt. 3) nicht zum Trainingstermin vorgelegt, so ist diese spätestens 4 Wochen nach durchgeführtem PKW-Unfallverhütungstraining bei der VBG (s. Pkt. 11) nachzureichen. Ansonsten hat die VBG einen pauschalierten Erstattungsanspruch in Höhe von 62 Euro gegenüber dem Teilnehmer.
  13. Eine kostenfreie Umbuchung auf einen anderen Termin ist bis zum 10. Werktag vor dem Trainingstermin möglich. Für jede weitere Umbuchung bis zu diesem Termin kann der Umsetzer bis zu EUR 10 vom Teilnehmer erheben.
  14. Liegen 5 Werktage vor Trainingsbeginn weniger als 7 Anmeldungen vor, behält sich der Umsetzer (im Auftrag der VBG) das Recht vor, das Training abzusagen.
  15. Wenn die Witterungsverhältnisse die Durchführung des Trainings aus Sicherheitsgründen nicht erlauben, behält sich der Umsetzer das Recht vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen.
  16. Eine Wiederholung des Pkw-Unfallverhütungstrainings für Versicherte der VBG kann frühestens nach Ablauf von 4 Jahren in Anspruch genommen werden.